Seifenblasenexperimente

2011-01-24T14:30:38+00:00

Okay, okay… Nicht gerade Kernphysik. Aber dennoch sehe ich das zum ersten Mal. Muss wohl dann doch auch sehr kalt gewesen sein.

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Seifenblasenexperimente2011-01-24T14:30:38+00:00

Es gibt viele verrückte Menschen…

2011-01-24T07:13:44+00:00

… Und einige von denen dürfen Busse fahren!

Erinnert mich etwas an den letzten Fuerte Ventura – Urlaub. Auf Lanzarote sind die ähnlich wahnsinnig.

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Es gibt viele verrückte Menschen…2011-01-24T07:13:44+00:00

Telefonieren im Appleuniversum – Empfehlung Telefon.app

2010-12-07T19:00:51+00:00

Wie verknüpft man die Apple-Welt denn am besten mit der seiner Telefonanlage?

Ich besitze derzeit eine Fritzbox, ein schnurloses Telekom (vermutlich Siemens) Festnetztelefon, ein iPhone und einen Mac. Mein Provider ist 1und1, das heisst, dass ich über Internet via VOIP telefoniere. Über das iPhone telefoniere ich über die Telekom.

1. Den iMac einbinden:

Natürlich kann man auf die Anruferlisten über das Webinterface der Fritzbox ) zugreifen. Das ist aber irgendwie unhandlich und schlicht uncool. Um auf die Anruferlisten zuzugreifen benutze ich das kostenlose  Frizzix, dass auch die Musik und Videos pausiert, wenn jemand anruft. :

1.1 Telefonieren:

Frizzix kann nicht telefonieren, sondern greift lediglich auf die Fritzbox zu um Daten abzurufen. Nun kommt mir aber zugute, dass ich noch Kunde bei 1und1 bin. 1und1 bietet Telefonie über VOIP an. Das hat auch Nachteile, aber der Vorteil ist, dass man sofern man eine Internetverbindung hat, auch abseits seines Telefonanschlusses telefonieren kann. Einen netten Tip für MAC-VOIP-Client habe ich kürzlich im Mobilemacs-Podcast gehört.

Dieses simple Programm heißt Telefon.app. Problemloser und einfacher geht es einfach nicht. Zwar habe ich ein paar Minuten gebraucht bis ich die Zugangsdaten und Serverinformation für VOIP bei 1und1 gefunden habe, aber nach der Einrichtung lief es sofort problemfrei. Es wird bei anklicken der Tefefonhörersymbols nur ein Suchfeld eingeblendet. Dank Adressbuchintegration kann man hier einfach den Namen des Anzurufenden eingeben, sofern man sein Adressbuch gepflegt hat. – Tip: Adressbuch via Google mit den iPhone synchronisieren. Einziges Problem ist, dass der Angerufene sich selbst hört. Ein Kopfhörer meinerseits löst das Problem aber, da der iMac ja über ein eingebautes Mikrofon verfügt.

2. Festnetz zu iPhone?:

Wenn man mit seiner Festnetznummer auch auf dem iPhone erreichbar sein möchte geht das zumindest nicht kostenlos. Ich habe allerdings eine eigene Festnetznummer in meinem Telekomtarif. Da Festnetztelefonate über 1und1 kostenlos sind, ist auch eine Rufumleitung von einer Festnetznummer auf eine andere kostenlos. Ich leite hier also meine Festnetz-Rufnummer auf die Telekom-Rufnummer am. Bei der Telekom kann man die Festnetznummer aber nur solange nutzen wie man sich in seinem t-mobile@home-Bereich aufhält. Ansonsten geht das ankommende Gespräch auf die Mailbox.

Es macht also Sinn unterwegs die Rufumleitung ein und ausschalten zu können. Mit DIAL!FRITZ, einer iPhone-App, kann man auf die Konfiguration seiner Fritzbox zugreifen und die Rufumleitung ein und ausschalten.

Aber auch DIAL!FRITZ kann nicht telefonieren, sondern ist lediglich für die Einstellung des Fritzbox zuständig. Wenn man nun auch möchte, dass das man über das Festnetz telefonieren kann, gibt es FRITZ!APP. FRITZ!APP meldet sich an der Fritzbox an und ermöglicht Telefonate, sofern man sich in seiner WLAN-Reichweite aufhält. Leider funktioniert das, sowie auch diverse Clients für das iPhone, nicht wirklich zufriedenstellend, so dass ich derzeit auf die Variante der Umleitung zurückgreife.

Ich kann noch nicht genau sagen wo das Problem entsteht, aber der soweit ich weiß block der Provider nur VOIP-Telefonate via UMTS. Im WLAN funktionierten FRING, ISIP und Groundwire recht unbefriedigend. Natürlich gibts ein Update, wenn ich hier mal etwas finde was mich zufrieden stellt.

Nachtrag… mich haben Fragen erreicht, wie denn meine Einstellungen für die Telefon-App mit 1und1 aussehen. Das hier sind meine. Ich habe 2 Telefonnummern eingetragen. Probleme gibt es bei mir übrigens jedes Mal wenn der Mac aufgeweckt wird. Danach ist ein Neustart der App nötig.

Telefonieren im Appleuniversum – Empfehlung Telefon.app2010-12-07T19:00:51+00:00

Reeder for MAC – Jetzt zum ausprobieren

2010-12-01T13:07:04+00:00

Es mag ja immer nochmal vorkommen, dass einer meiner Leser nicht weiß was RSS ist. Um es kurz zu machen, über RSS kann man z.B. Blogs und Podcasts abonnieren, so dass man die neuen Dinge automatisch digital und kostenlos zugestellt bekommt. Für Podcasts nimmt man iTunes, aber für Blogs gibt es eine Vielzahl von Programmen die man hierfür nutzen kann. Ein sehr schönes Programm, dass es schon länger für iPad und iPhone gibt ist Reeder, dass nun auch als BETA-Version für den MAC verfügbar ist…

Damit man keine Blogartikel doppelt lesen muss, synchronisiert Reeder für den Mac, iPhone und iPad mit dem Google Reader, dessen Konto notwendig ist. Bislang habe ich für den selben Zweck die Gruml-BETA benutzt, welches sich ebenfalls recht aufgeräumt darstellt. Reeder bietet hier noch etwas mehr fürs Auge, in dem es einfach schöner aussieht.

Auf dem iPhone benutze ich Reeder nicht mehr, weil mir schlicht ein anderer Client, bzw. App. bzw. Programm, besser gefallen hat. Hier nutze ich, das irgendwie nicht so sehr bekannte MobileRSS, welches für mich den besseren Job macht.

Ob ich für den MAC Reeder oder weiter Gruml benutzen werde kann ich noch nicht sagen. Dazu muss ich Reeder erst mal länger testen.

Via Cultofmac

Reeder for MAC – Jetzt zum ausprobieren2010-12-01T13:07:04+00:00

Twitter pusht – Fehlende Synchronisation

2010-11-17T14:35:00+00:00

Twitter hat einen Vorteil gegenüber anderen sozialen Netzwerken. Es hat eine API (Application Programming Interface), dass es ermöglicht Twitter mit diversen verschiedenen Programmen bzw. Apps zu nutzen. Nun sind Menschen die einen Mac benutzen, oft auch so veranlagt das Sie “schöne” Apps nutzen wollen. Zum Glück hat man einiges zur Auswahl

Die Mac-App von Twitter, die früher bzw. auf dem Mac immer noch Tweetie heisst, wird nur derzeit nur auf der IOS-Plattform weiter entwickelt. Tweetie unterstützt dadurch viele Features, wie Listen, ReTweet etc. nicht, so dass man gewillt ist sich weiter um zu gucken.

Die IOS-App unterstützt seit heute auch Push-notifications (Benachrichtigungen), man kann aber auch auf eine weitere App zurück greifen. Hier bietet sich Boxcar an. Boxcar kann, unter anderem, auch Pushnotifications verschicken, wenn man einen Reply, DM, ReTweet oder eine Followanfrage bekommt. Twitter selbst hat aber den Vorteil, bei mehreren Accounts, gleich den Richtigen zu öffnen wenn man einen reply oder dm bekommen hat.

Darüber hinaus ist “Twitter for Iphone” (Ex-Tweetie) sehr kompfortable zu bedienen. Ein “Swipe” innerhalb eines Tweets lässt z.B. die Optionen wie Reply oder ReTweet erscheinen.

Ein kleineres Problem entsteht dadurch, dass die Mac-App nicht weiter entwickelt wird und auch keine Verzahnung zu Twitter for Iphone stattfindet. Hier scheint es in nächster Zeit jedenfalls auch keine Möglichkeit der Synchronisation zu geben. An dieser Stelle entsteht nun für andere Apps eine Lücke. Einen guten Gesammteindruck vermittelt mir z.B. Echofon. Das IOS-Echofon empfängt Push-Notifications für DM´s und Replys und kann mehrere Accounts verwalten. Seit dem letzten Update bekomme ich die Push-Notifications auch in dem Moment in dem Sie ankommen. Zu dem ist die Mac-App sehr funktional und unterstützt die neue “Streaming-API” von Twitter. D.h., dass Tweets in dem Moment in dem Sie abgeschickt werden angezeigt werden und kein manuelles Aktuallisieren erfolgen muss.

Zu dem gibt es bei Echofon die Synchronisation zwischen den einzelnen Apps damit ich weiß, welche Tweets ich schon einmal wahr genommen habe.

Zwar teste ich jetzt ein paar Tage Twitter´s eigenen Pushdienst, allerdings glaube ich, dass ich aufgrund der fehlenden Synchronisation, bald wieder zu Echofon wechseln werde.





Twitter pusht – Fehlende Synchronisation2010-11-17T14:35:00+00:00

Kostenloser Medienserver via DLNA

2010-11-11T19:30:47+00:00

Das neue mediale Wohnzimmer ist vollständig. Der Fernsehtisch wird nun durch einen neuen Panasonic Fernseher, eine Playstation 3 und einen AppleTV geschmückt. Zu den 3 Geräten wird es jeweils Erfahrungsberichte geben, aber zunächst stellte ich mir vor dem Kauf schon die Frage, wie ich den zukünftig meine Videos und Musik abspiele werde. Das Thema Musik habe ich schon ausführlich behandelt aber für das Thema Video wird es nun noch interessanter.

Bisher war hier die Lösung, Videos via “AirVideo” vom Mac oder PC auf das iPhone zu senden oder zu synchronisieren. Hier war das Bild über das Komponentenkabel von Apple an einem Röhrenfernseher ganz okay. Via AirVideo wurde das Bild gestreamt und auch bei manueller Synchronisation via Kabel und iTunes gab es nie Probleme. Dennoch will man es ja bequem haben, weswegen ich mir die verschiedenen Optionen angeguckt hab.

Ein Freund verwies darauf, dass die neuen Fernseher oft auch den DLNA-Standard unterstützen und so war es dann auch.

Viele Hersteller haben DLNA in ihren Geräten verbaut, so dass man mit dem Fernseher oder z.B. eine Playstation3 auf die Dateien zugreifen kann. Was mich überrascht hat ist die Tatsache, dass der iMac und, wie ich vermute Windows7, keinen DLNA-Server von Haus aus mitliefern. Nach längerem suchen fand ich nun TVMOBiLi, welches für Mac, Windows und Linux verfügbar ist und diese Funktionalität übernimmt.

Nach dem Installieren konnte ich mir gleich aussuchen, mit welchem Gerät ich auf die Inhalte zugreifen möchte. Nach dem ersten Test, konnte der neue Fernseher mein .mp4-Dateien nicht abspielen. Auch mit vielen Musiktiteln gab es Probleme, die wie ich vermute mit Apple´s FairPlay zusammen hängen. – Gefangen bei Apple :-/

Der Test mit der Playstation verlief besser. Bei streamen gab es zwar auch Probleme, aber das kopieren auf die Playstation hat geklappt und merkwürdiger Weise werden auch die Fairplay-Titel abgespielt.

Der Langzeittest wird jetzt zeigen, ob die gestreamten Videos oft ruckeln oder nicht. Auch muss man sagen, dass bei Redaktionsschluss TVMOBiLi noch Beta-Status hat und bestimmt noch nicht fehlerfrei funktioniert. Das Kopieren der Videos auf die Playstation3 hat aber auch den Vorteil, dass der iMac nicht unbedingt an sein muss. Wer für das streaming eine vermutlich “bessere” Lösung sucht, kann auch auf Eyeconnect einen Blick werfen.

 

 

 

 

Kostenloser Medienserver via DLNA2010-11-11T19:30:47+00:00

iMac via Funk wecken – Bluetooth rockt!

2010-11-09T18:00:52+00:00

Nun muss ja, wie hier beschrieben habe, der IMac oder anderer Computer online und auch wach sein, damit man via AppleTV oder Fernseher auf die Musik zugreifen kann. Der iMac ist lt. Apple auch auf einen Langzeitbetrieb ausgelegt, so dass er auch an sein könnte. Nun möchte man aber nicht unbedingt mehr Strom verbrauchen als notwendig also bietet sich an, dass der iMac im Schlafmodus weiter läuft.

Nun sitzt man auf dem Sofa und möchte Musik hören und muss feststellen, dass das iPhone und die Remote-App den iMac nicht aus dem Schlaf holen kann. Die Frage warum das nicht funktioniert ist einfach. Das WLAN muss von einem Router bereitgestellt werden der Apple´s “Wake on Demand”-Service unterstützt. An meiner Wand hängt aber eine AVM Fritzbox, was erklärt warum das sog. Magic-Paket nicht nicht am iMac ankommt. Natürlich wäre “Wake on LAN” eine Lösung, aber hierzu müsste ich quer durch die Wohnung ein Kabel legen, was irgendwie unelegant ist.

Router, die Wake on Demand von Haus aus unterstützen sind die Airport Extreem und die Time-Capsule von Apple. Eigentlich klar. Allerdings kostet die Airport Extrem zwischen 150€ und 200€, was mir, nur um den iMac aufzuwecken, leicht teuer erscheint.

Die Fritzbox lässt sich aber vielseiten modden. Bedeutet, wer fit ist kann die Fritzbox mit mit Funktionen erweitern. Dazu ist Apple´s Wake on Demand für Entwickler freigegeben. Leider konnte ich hier noch keine Erweiterung für die Fritzbox finden und selber machen ist leichter gesagt als getan.

Evtl. gibt es noch Möglichkeiten mit einer Airport Express, hinter einer Fritzbox, aber meine Versuche waren nicht von Erfolg gekröhnt.

Nun fiel mir ein, dass ja meine Tastatur über Bluetooth angeschlossen ist und ja den iMac auch aufwecken kann. Also muss irgendein Bluetooth-Chip im iMac, trotz Schlafmodus, aktiv sein. Ich meldete das iPhone via Bluetooth an dem iMac an und versetze ihn in den Schlafmodus.

Wenn man nun in den Bluetooth-Einstellungen des iPhones den iMac antippt erwacht er aus dem Schlaf und ich kann die Remote-App benutzen um Musik zu hören. 🙂


iMac via Funk wecken – Bluetooth rockt!2010-11-09T18:00:52+00:00

Mediacenter – Die Qual der Wahl

2010-11-06T10:00:42+00:00

Ich hatte ja bereits angedeutet, dass ich mir evtl. einen AppleTV zulegen möchte. Trotz Äppelsches Stockholm-Syndrom bin ich mir aber durchaus der Tatsache bewusst, dass es auch noch andere Götter am Horizont geben könnte.







Wir haben also bereits eine Lösung, wie wir im ganzen Haushalt Musik aus einer Quelle auf alle Lautsprecher verteilen. Das ist schon sehr nett, aber mein Anspruch ist höher, denn ich möchte auch im Wohnzimmer Videos abspielen, die man so herumliegen hat, oder mal einen Film zu leien, wenn man bei der kalten Jahreszeit nicht mehr aus dem Haus möchte. Der Knaller wären weitere “Apps” wie z.B. ein Doku-Kanal, Youtube, evtl. einen Browser, Bilder-Gallerie etc.

Aus diesem Grund denke ich laut meine Pro/Kontra-Liste und lasse euch teilhaben.

PRO – AppleTV:

  • Perfekte Symbiose in der iTunes-Welt. Inhalte auf dem iPhone lassen sich via Airplay auf den Fernseher bringen
  • Es funktioniert einfach und ist deswegen nicht nur nerdkompatibel
  • Kann problemlos mit dem Apple-kopierschutz umgehen

KONTRA – AppleTV:

  • Keine eigene Festplatte, nur streaming – Rechner muss an sein
  • keine Festplatte
  • Noch Keine Apps
  • Tastatur nur im iPhone

PRO – GoogleTV

  • Apps (angeblich 15.000) ! Paypal, Twitter etc.
  • Bei der Logitech Revue Box ist sogar eine Tastatur dabei
  • Das Netz auf dem Fernseher
  • Ansteuerung eine externen Festplatte möglich

KONTRA – GoogleTV

  • Vermutlich kein Umgang mit Apple´s Kopierschutz
  • Relativ teuer ( vermutlich über 200€ )

PRO – PC / iMac im Wohnzimmer inkl. Mediacenter / Frontrow

  • Internet, Spiele, Filme – Alles ist möglich
  • Volle Kompatibilität

KONTRA – PC / iMac im Wohnzimmer inkl. Mediacenter / Frontrow

  • Teuer
  • Ggf. laut
  • Nicht unbedingt leicht von der Couch aus zu bedienen

PRO – Externe Festplatte mit Video-Out

  • Unkompliziert
  • Auch bei Freunden und Bekannten anschliessbar
  • Auch als Datensicherung nutzbar

KONTRA – Externe Festplatte mit Video-Out

  • Daten müssen erst kopiert werden
  • Meist unschöne Bedienung
  • Kein Netz – somit auch keine Kaufangebote etc.

PRO – “Der Fernseher”

  • Integriert in den Fernseher minimiert das Chaos
  • Quasi, sowieso schon dabei
  • Weniger Geräte auf dem TV-Tisch

KONTR – “Der Fernseher”

  • Oft, aber nicht immer, unschöne Bedienung
  • Auswahl der Dienste meist sehr beschränkt
  • Vermutlich inkompatible mit Kopieschutz-Mechanismen

Da ich mir demnächst sowie einen neuen Fernseher zulegen werde, lohnt es sich abzuwarten was dieser von “hausaus” mitbringt. Derzeit tendiere ich, aufgrund der sehr wenigen Schmerzen, zum AppleTV, in der Hoffnung, dass dessen Funktionsumfang noch etwas nachgebessert wird. (Wir erinnern uns an das erste Iphone, welches ebenfalls keine “Apps” unterstützt hat). Des Weiteren bleibt der Funktionsumfang des neuen Fernsehers und der GoogleTV, den ich auch recht interessant finde.

Wer Geld sparen möchte und bereits ein iPhone besitzt, kauft sich ein solches Kabel [kein Aff-link]. Hier muss man zwar die Videos und Musik jedes mal synchronisieren, und das Kabel ist mit 49,-€ auch nicht günstig, funktionier aber wunderbar. Eine Dockingstation (45€) ist auch nett dazu. Allerdings bekommt ja bereits für 120€ den AppleTV.



Mediacenter – Die Qual der Wahl2010-11-06T10:00:42+00:00